Elektroauto anschieben
Elektroauto

Elektroauto und Reichweitenangst

Von wegen Reichweitenangst bei Elektroautos

Studie belegt: Elektroautofahrer legen weitere Strecken zurück...
Nicht selten wird die Reichweite und die mit der Wiederaufladung des Akkus verbundene Zeit von knallharten Verfechtern herkömmlicher Antriebssysteme als Schwachstelle von Elektrofahrzeugen dargestellt. Insbesondere Vielfahrer befürchten, durch die nötigen Stopps zum Laden zu viel Zeit zu verlieren und das Fahrzeug dadurch nicht zu seinem vollen Potential nutzen zu können. Dabei steht vor allem die Sorge im Vordergrund, nicht mehr innerhalb von 3 Minuten an der Tankstelle den Tank wieder auffüllen und direkt weiterfahren zu können. So hält sich in manchen Kreisen der Ruf, dass Elektrofahrzeuge nur für kurze Strecken und dann auch noch hauptsächlich im Stadtverkehr geeignet wären.

Elektroautos nur für Kurzstrecken sinnvoll?


Dieser Meinung entgegen steht nun eine von Nissan zum Weltumwelttag durchgeführte Studie zur Fahrleistung europäischer Autofahrer. Für die repräsentative Umfrage wurden insgesamt 7000 Personen aus Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien, Norwegen, Italien, Spanien, Norwegen und Dänemark befragt 
Im Rahmen der Umfrage konnte festgestellt werden, dass Elektroautofahrer sogar im Durchschnitt weiter fahren, als jene Fahrer mit Verbrennungsantrieben. So legen letztere im Schnitt 13.600 Kilometer im Jahr zurück, während es bei den Nutzern eines Elektrofahrzeugs ganze 14.200 Kilometer sind. Elektrofahrzeugnutzer fahren also im jährlichen Durchschnitt ganze 600 Kilometer weiter. 


Fahrer in Italien haben die Nase vorne


In der europäischen Umfrage konnte außerdem festgestellt werden, dass Fahrer in Italien mit ihrem Elektroauto die größte jährliche Fahrleistung aufweisen. Durchschnittlich legen sie 15.000 Kilometer im Jahr zurück und liegen damit vor Fahrern in den Niederlanden, die mit jährlich immerhin 14.800 Kilometern elektrischer Fahrleistung auf Platz 2 im europäischen Vergleich landen. Nissan Manager Arnaud Charpentier kommentiert das Ergebnis der Studie mit den Worten: „Diese Studie unterstreicht erneut, dass elektrisches Fahren nicht nur der Umwelt zugutekommt, sondern auch Spaß macht und für die Besitzer eine spannende und bequeme Option ist. Es ist daher keine Überraschung, dass die Menschen mit Elektroautos mehr fahren als jene mit konventionell angetriebenen Fahrzeugen.“ und zeigt damit eindeutig auf, dass auch die Zukunft Nissans besonders in der Elektromobilität zu finden sein wird. Fahrer von Elektrofahrzeugen wissen neben der besseren Umweltbilanz ihrer Fahrzeuge häufig auch den geringeren Geräuschpegel und das sportliche Fahrgefühl zu schätzen – und fahren somit weiter als mit einem Verbrennungsfahrzeug.

Von skeptischem Verbrennungsfahrer zum E-Auto Fan


Ein weiteres erfreuliches Ergebnis der Studie ist die Erkenntnis, dass immer mehr Autofahrer auf Elektromobilität umsteigen wollen. In Deutschland denken 72% der aktuellen Fahrer von Verbrennungsfahrzeugen darüber nach, bei ihrem nächsten Fahrzeugkauf auf ein Modell mit Elektroantrieb umzusteigen. Damit liegen die Deutschen im Europavergleich knapp vorn: im Durchschnitt denken 70% der befragten Europäer, dass sie beim nächsten Kauf auf ein Elektrofahrzeug umsteigen werden. Als Hauptfaktor für die Wahl eines Elektrofahrzeugs anstelle eines Verbrenners geben dabei 49% die bessere Umweltbilanz an. Weiterhin sind die Nutzung eines fortschrittlichen Antriebssystems sowie die geringen Kosten für den Unterhalt des Fahrzeugs ebenso Gründe, aus denen die Befragten über den Kauf eines Elektroautos nachdenken. 


Eine Befragung von Elektroautofahrern hat außerdem ergeben, dass sich die positiven Erwartungen an ein Elektroauto nach dem Kauf bestätigen. 86% der Befragten gaben dabei an, dass die Unterhaltskosten ihres Fahrzeugs sogar noch niedriger lagen als sie ursprünglich erwartet hatten. Ganze 80% geben zudem an, dass mit der Reichweite ihres Autos zufrieden oder gar sehr zufrieden sind und die Strecken, die mit einer Akkuladung zurückgelegt werden können, die Erwartung beim Kauf sogar übertreffen. Als Fazit geben 90% der befragen Elektroautofahrer an, dass sie mit dem Umstieg auf ihr Elektrofahrzeug zufrieden sind.

Quellen:
https://germany.nissannews.com/de-DE/releases/release-89551a36db9d9247cffb6f5766090fe2-nissan-umfrage-fast-drei-von-vier-autofahrern-in-deutschland-denken-uber-umstieg-auf-elektroautos-nach
https://www.elektroauto-news.net/2021/e-autofahrer-im-schnitt-weiter-unterwegs-als-fahrer-von-verbrenner


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Elektroauto, NEWs

Elektroauto – Neuigkeiten zum induktiven Laden

Elektroauto

Induktives Laden bei Elektroautos

– das sind die aktuellen Forschungsergebnisse 

Die Idee des induktiven Ladens von Elektrogeräten ist nichts neues – viele Smartphonehersteller bieten induktive Ladestationen an und ein großes schwedisches Einrichtungshaus verkauft Möbel, die ebenfalls über induktive Ladestationen verfügen. Auch das induktive Laden von Elektrofahrzeugen ist bereits seit deren Entwicklung ein Thema, allerdings sind die benötigten Ströme und Dimensionen für ein Elektroauto sehr viel größer als zum Beispiel beim Laden eines Telefons.

Das Wirkprinzip bleibt jedoch gleich: zwei Spulen, hier: eine im Boden und eine im Fahrzeug, müssen möglichst nah beieinander liegen. Durch den Wechselstromfluss in der Ladespule wird ein Magnetfeld mit wechselnden Polen erzeugt, das wiederum in der Fahrzeugspule einen Strom induziert. Auf diese Weise kann dann ein Ladestrom zum Akku fließen und das Elektrofahrzeug wird aufgeladen. Dabei ist die exakte Position der beiden Spulen sowie ein möglichst geringer Abstand zwischen beiden von größter Bedeutung, da sonst der Wirkungsgrad des Ladevorgangs rasch abnimmt. 

Wirkungsgrade fast wie beim kabelgebundenen Aufladevorgang

Im Rahmen des Forschungsprojekts Future Electric Energy Distribution by Aggregated Clusters and Cars with Automated Response, auch kurz FEEDBAC CAR genannt, konnten ForscherInnen beim induktiven Laden von Elektrofahrzeugen nun Wirkungsgrade von bis zu 90% erreichen.

Damit haben die Beteiligten einen entscheidenden Meilenstein bei der Entwicklung von induktiven Lademöglichkeiten erreicht, denn ihre kabellose Version steht den herkömmlichen kabelgebundenen Lademöglichkeiten in Sachen Wirkungsgrad nichtmehr nach. Axel Hoppe, der Leiter des Magdeburger Instituts für Automation und Kommunikation, sagte dazu: „Anders als häufig angenommen ist das kabellose Laden annähernd ebenso effektiv wie ein herkömmliches Aufladen mit Ladekabel, denn es werden Systemwirkungsgrade vom Netzanschluss bis zur Batterie, von mehr als 90 Prozent erreicht“.

Um diesen beachtlichen Wirkungsgrad erzielen zu können erforschten und erprobten die ForscherInnen insbesondere die Verwendung und Anordnung verschiedener Spulentypen und untersuchten diese dann auf ihren Wirkungsgrad sowie auf ihren Platzbedarf und ihre elektrischen und thermischen Eigenschaften. Dabei konnten die ForscherInnen feststellen, dass beim induktiven Laden große Unterschiede in der zu verwendeten Technik zwischen den zu ladenden Fahrzeugen liegen. 

Elektroauto und autonom?

Übrigens liegt die Zukunftsvision von FEEDBAC CAR nicht unbedingt darin, induktive Lademöglichkeiten für die heimische Garage zu konzipieren, sondern vielmehr sollen die Forschungsergebnisse in autonome Fahrsysteme eingebunden werden. So sollen autonome Fahrzeuge bald nicht nur autonom fahren, sondern sich auch selbstständig mithilfe von induktiven Ladestationen aufladen können – ganz ohne Menschenhand.

Dies eröffnet viele neue Möglichkeiten für simples Laden, so können autonome Taxen in ihren Wartzeiten selbstständig die Ladestation aufsuchen und den Ladevorgang beginnen oder Systeme in Parkplätzen verbaut werden, die die Fahrzeuge während des Parkvorgangs aufladen. Dabei können induktive Ladestationen im Boden versenkt werden und sind somit weder Wind und Wetter noch Zerstörung durch Vandalismus ausgesetzt. Bis es so weit ist, wird aber noch einige Zeit vergehen, da induktive Ladestationen teuer in der Anschaffung sind und ein exaktes Positionieren des Fahrzeugs über der Spule erfordern.

Diese Hersteller arbeiten am induktiven Laden

Der japanische Autohersteller Nissan präsentierte bereits im Jahr 2017 auf einer Computermesse sein kabelloses Ladesystem „Halo“. Dieses System wurde gemeinsam mit dem amerikanischen Konzern Qualcomm entwickelt und kann eine Ladeleistung von 3,7 bis 22 Kilowatt erbringen. Im Jahr 2019 kaufte Witricity das Ladesystem Halo dann auf und möchte es nun zu einer interoperablen Plattform ausbauen, mithilfe derer Elektrofahrzeuge verschiedener Hersteller induktiv geladen werden können.

Auch auf dem deutschen Fahrzeugmarkt arbeiten die Hersteller auf induktive Lademöglichkeiten hin. BMW und Mercedes unterstützen dabei das Halo Ladesystem und führen erste Versuche damit durch. So werden zum Beispiel die Ärztewagen und die Pace Cars der Formel E bereits mithilfe von induktiven Ladestationen geladen. 


Quelle:

https://www.erneuerbar-mobil.de/projekte/feedbac-car



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e-car

E-Car Akkus

e-car Akkus

Der Blei-Akkumulator

Die  wiederaufladbare Batterie  ist   eine   der  wichtigsten  Bestandteile  eines   Elektroautos. Durch einen elektrochemischen Prozess erzeugt  sie ihre Energie, die mit unter dafür verantwortlich ist, welche Reichweite damit erlangt werden kann. Um die Reichweite  zu vergrößern, arbeiten Wissenschaftler seit Jahrzehnten daran, verschiedene  Arten der wiederaufladbaren Batterie zu entwickeln und deren Kapazitäten zu vergrößern.

Der  älteste Akku, der  Blei-Akkumulator, wurde um 1880 industriell  hergestellt und kurze Zeit später in die ersten Elektroautos eingebaut. Der Aufbau dieses Blei-Akkumulators besteht aus vier Teilen:

1. verdünnte Schwefelsäure ( Elektrolytflüssigkeit )
2. Pluspol aus Bleidioxid
3. Minuspol aus Blei
4. Isolierende Zwischenschicht

Entladung:
Am Minuspol geben die Bleiatome Elektronen ab, die dank der Elektrolytflüssigkeit zum Pluspol wandern und dort vom Bleidioxid aufgenommen werden.

Aufladen:

Hier geschieht der Prozess genau  rückwärts. Vom  Pluspol  fließen die  Blei-Elektroden  durch die Elektrolytflüssigkeit wieder zurück zum Minuspol.


Die  Vorteile  dieses  Blei-Akkumulators  ist einmal, dass er günstig herzustellen und obendrein sehr belastbar  ist, in Bezug auf   moderne  Elektroautos aber folgende  Nachteile  aufweist: Sein hohes Gewicht verbunden mit langen Ladezeiten und wenig Power.

Die Nickel-Cadmium-Batterie (NiCd-Akkus)

Die   darauffolgende   Akkutechnologie   war   die   Entwicklung   des  Nickel-Cadmium-Batterie (NiCd-Akkus). Dieser Akku überzeugte mit kürzeren Ladezeiten, guter Kältefestigkeit und einer hohen Belastbarkeit.  Der große Nachteil daran: Cadmium ist   ein gefährliches Umweltgift, und deshalb wurden 2006 alle Batterien auf Cadmiumbasis verboten.

Aufbau:

1. Kaliumhydroxid ( Elektrolytflüssigkeit )
2. Pluspol aus Nickelhydroxid
3. Minuspol aus Cadmium

Der Lithium-Ionen-Akku

1995 ist der erste Lithium-Ionen-Akkumulator von der Firma Sony auf den Markt  gebracht worden.  Ionentransfer-Batterien werden die Li-Ion-Akkus auch gerne genannt, und treffen mit dieser Beezeichnung den Nagel auf den Kopf. Im Lade- und Entladevorgang wandern die Lithium-Ionen zwischen den beiden Elektroden ( + und – Pol ) hin und her. ( Auch  Schaukelstuhlprinzip genannt )

Aufbau:

1. Minuspol Lithium-Metalloxid 
2. Pluspol Graphit
3. Alkohol Cabonate  (keine wässrigen Elektrolytflüssigkeiten)


Das Lithium wird auf Aluminium aufgetragen. Beim Entladevorgang wandern Lithium-Ionen  vom Minus- zum Pluspol und lagern  sich in den Graphitschichten ab. Findet die Aufladung statt, so werden die in den Graphitschichten abgelagerten Lithium-Ionen wieder frei gesetzt und wandern wieder zurück zum Minuspol. Als Elektrolyt dienen Lösungsmittel. Da Lithium in Wasser eine Instabilität  aufweist, dürfen keine Elektrolytflüssigkeiten auf Wasserbasis verwendet werden.  

Zu den Vorteilen dieser Lithium-Ionen-Akkus gehören: Höhere Energiedichte,  weniger  Gewicht,  geringere Selbstentladung bei längerem Stillstand, keine Wartung, das Problem, was jedoch bleibt, ist die Temperatur (Winterzeit), da bekommen diese Akkutypen leider auch ihre Probleme.

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e-car, NEWs

Wichtige Förderungen, Steuervorteile & Sparpotenziale für Elektroautos

Elektroautos

Die Elektromobilität wird in Deutschland immer beliebter. Schon im Jahr 2030 soll es sich bei der Hälfte aller zugelassenen Fahrzeuge in Europa um Elektroautos handeln. Um bereits jetzt die ersten Anreize zu schaffen, bieten Politik und Hersteller verschiedene Förderungen und Steuervorteile, die sich lohnen! Wer in den kommenden Jahren ein neues Elektroauto kauft, darf sich über Ersparnisse und Zuschüsse in Höhe von mehreren tausend Euro freuen. e-carworld.com verrät, worauf dabei zu achten ist.

Die Förderungen von Hersteller und Politik

Der Umstieg vom klassischen Verbrenner auf die moderne Elektromobilität ist nicht günstig. Nicht nur die Elektroautos sind verhältnismäßig teuer, auch die notwendige Infrastruktur, wie beispielsweise die Wallbox in der heimischen Garage, ist nicht zu vergessen. Allerdings bieten sowohl Hersteller als auch Politik verschiedene Fördermittel und Zuschüsse an, welche die Kosten für den Elektroumstieg stark reduzieren.

Wer sich bis Ende 2025 ein reines Elektroauto (Listenpreis bis 40.000 Euro) kauft, der darf sich über die Umweltprämie bzw. die Innovationsprämie in Höhe von 9.000 Euro freuen. Dabei stammen 6.000 Euro von der Politik, während die restlichen 3.000 Euro von den Herstellern übernommen werden. Bei Elektroautos, die zwischen 40.000 Euro und 65.000 Euro kosten, beträgt die Förderung immerhin 7.500 Euro. Bei einem Plug-in-Hybrid liegt die Höhe der Zuschüsse je nach Kaufpreis zwischen 5625 Euro und 6750 Euro. Wichtig: Beim Leasing gelten veränderte Förderungen!

Der Umweltbonus gilt auch für junge Gebrauchtwagen, sofern drei wichtige Voraussetzungen erfüllt werden: Die Erstzulassung liegt nicht länger als 12 Monate zurück, der Kilometerstand beträgt höchstens 15.000 Kilometer und der Erstbesitzer hat noch keine Förderung beantragt. Weitere Informationen sowie die Antragsformulare zum Umweltbonus sind auf der Internetseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zu finden.

Ein kleine, aber nützliche Förderung betrifft die Installation einer Ladestation, die sogenannte Wallbox. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, fördert Kauf und Anschluss der Ladestationen mit 900 Euro, sofern die Kosten für den Kauf und Installation oberhalb dieses Betrags liegen. Die Antragsstellung muss innerhalb von neun Monaten unter Vorlage von Rechnungen erfolgen, die nicht nur den Kauf, sondern auch die Inbetriebnahme nachweisen.


Welche Steuervorteile bestehen in Deutschland?

Auch in Hinblick auf die Steuer können die Besitzer von Elektroautos sparen, denn sie sind bis zu zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Voraussetzung ist, dass das Elektrofahrzeug seine Erstzulassung zwischen dem 18. Mai 2011 und dem 31. Dezember 2025 hat. Als Frist für die Steuerbefreiung gilt der 31. Dezember 2030. Anschließend dürfen sich die Besitzer der Elektroautos über eine Reduzierung der Steuer um 50 Prozent freuen. Alle Regelungen und Termine sind in § 9 Abs. 2 KraftStG zu finden.

Aufgepasst: Es muss sich nicht zwingend um einen Neuwagen handeln! Wer ein gebrauchtes Elektroauto kauft, dessen Erstzulassung im erforderlichen Zeitraum liegt, wird ebenfalls von der Kfz-Steuer befreit, sofern die Zehn-Jahres-Frist noch nicht abgelaufen ist. Allerdings muss es sich um ein reines Elektroauto handeln, denn Hybridmodelle sind von der Steuerbefreiung ausgeschlossen.


Wo existiert weiteres Potenzial für Ersparnisse?

Die Regierung hat ein „Gesetz zur Förderung der Elektromobilität“ verabschiedet, in dem weitere Vorteile für die Besitzer und Nutzer von Elektroautos verankert sind. Vor allem Arbeitgeber können sparen, wenn sie für die Mitarbeiter eine kostenfreie (oder auch günstige) Lademöglichkeit im Unternehmen anbieten. Dann ist der betriebliche Ladestrom ist bis Ende 2030 sowohl steuer- als auch sozialversicherungsfrei, egal ob Firmen- oder Privatwagen geladen werden. Diese Regelung gilt für Elektroautos wie für Hybridfahrzeuge.

Sollte an der Arbeitsstelle keine Lademöglichkeit bestehen, können Arbeitnehmer den elektrischen Firmenwagen auch zu Hause laden und dafür eine monatliche Pauschale bei der Steuer absetzen. Bei Elektrofahrzeugen dürfen im Monat 70 Euro und bei Plug-in-Hybriden 35 Euro berechnet werden. Wird die Lademöglichkeit durch den Arbeitnehmer angeboten, sind immerhin 30 Euro bei Elektroautos und 15 Euro für Hybridantriebe abzusetzen.


Fazit: Viele Förderungen senken den Preis

Wer sich über die Kosten für ein Elektroauto informiert, wird zunächst von hohen Kosten überrascht. Das sollte jedoch keinen Grund darstellen, sich gegen die Elektromobilität zu entscheiden. Denn die zahlreichen Fördermittel, Zuschüsse und Steuerbefreiungen zahlen sich im Laufe der kommenden Jahre aus. Und auch beim Unterhalt können die Besitzer eines Elektroautos derzeit sparen, denn die Kraftstoffpreise steigen unaufhaltsam. Wer sich ausreichend informiert und alle Sparpotenziale nutzt, der schont künftig nicht nur die Umwelt, sondern auch das eigene Portemonnaie.


Quellen:
https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Elektromobilitaet/elektromobilitaet_node.html
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/kaufen/foerderung-elektroautos/
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Ladestationen-f%C3%BCr-Elektroautos-Wohngeb%C3%A4ude-(440)/
https://www.golem.de/news/elektroautos-wallbox-foerderung-um-weitere-100-millionen-euro-aufgestockt-2105-156255.html
https://www.autobild.de/artikel/elektroautos-und-verbrenner-im-jahr-2030-zukunft-hybrid-plug-in-hybrid-diesel-benziner-16281777.html?r1377365879=16979878


Sönke Brederlow

About the Author

Sönke Brederlow ist erfahrener Automobil-Journalist, studierter Fahrzeugingenieur und aktiver Rennfahrer. In seinem Leben dreht sich alles um das Auto - egal ob klassischer Verbrenner oder modernes Elektroauto. Der Auto-Experte unterstützt mit seinem vielseitigen Fachwissen aus allen Bereichen der Fahrzeugtechnik.



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Elektroautos – Der Elektromotor

Motor

Bei einem Elektromotor wird elektrische Energie in mechanische Energie umgesetzt. Elektroautos nutzen genau diese Eigenschaft.

Grundprinzip und Bestandteile Gleichstrommotor:

1. Feststehender Dauermagnet - auch Stator genannt.

2. Drehbarer Elektromagnet - auch Rotor (Anker) genannt.

3. Stromwender / Kommutator (Schleifringhälften)

4. Bürsten / Anschlussklemmen

Was ist ein Elektromagnet?

Ein Elektromagnet ist eine Spule, die in der Mitte einen Eisenkern besitzt. Setzt man nun die Spule mittels eines Gleichstroms unter Spannung, so wird aus Spule und Eisenkern ein Magnet mit Nord - und Südpol. Der Vorteil, ein Elektromagnet lässt sich im Vergleich zu einem Dauermagnet steuern. Eine höhere Spannung erzeugt mehr Magnetismus. Ändert man die Polung an den Spulenden + und - so ändert man zugleich Nord- und Südpol und ein Elektromagnet lässt sich aus- und einschalten.

Elektromotor

Um zu verstehen, warum sich ein Elektromotor dreht, ist es wichtig, das Thema Magnetismus anzusprechen. Die Hauptregel des Magnetismus: Gleichnamige Pole z.B. Nordpol und Nordpol stossen sich ab und ungleichnamige Pole wie Nord- und Südpol ziehen sich gegenseitig an.

Gibt man in einen Dauermagneten (zwischen Nord- und Südpol) einen Elektromagneten und setzt diesen unter Spannung, so richtet sich der Elektromagnet nach den Regeln des Magnetismus aus. Dieses Ausrichten ist allerdings nur eine halbe Umdrehung. Ändert man nun die elektrische Pooling an den Elektromagneten, so ändert auch dieser seine magnetische Polung und wo vorher der Nordpol war, ist jetzt der Südpol und stößt sich wieder ab und wird zum ungleichnamigen Pol hin angezogen. Der Motor hat sich dadurch nun einmal um 360° gedreht. 

Für das Ändern der Polung an der Drehspule ist der sogenannte Stromwender (Polwender) zuständig. Dieser besteht aus 2 Schleifringhälften und ist so ausgelegt, dass er am Ende jeder Halbumdrehung die Polung ändert. Über die Anschlussklemmen oder auch Bürsten genannt, gelangt der Strom über die Schleifringe in den Elektromagneten.


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Elektroauto – Schnellüberblick

Elektroauto

Elektroantrieb oder Verbrenner - Was war zuerst da?

Elektroauto - Fast jeder der sich nicht mit diesem Thema auseinandersetzt, ist davon überzeugt, dass es der Verbrenner ist, der zuerst entwickelt wurde. Doch es war ein Elektroauto mit dem Namen La Jamais Contente das 1899 die ersten Rekorde mit mehr als 100 km/h aufgestellt hat. Die Power für den 25 KW Elektromotor lieferten damals 28 Batterien. 

E - Autos begannen sich auszubreiten, bis sie kurz darauf vom Verbrenner Motor wieder ausgebremst wurden. Doch sind sie von der Bildfläche nie ganz verschwunden, wie auch z.B. 1972 bei den Olympischen Spielen in München zu sehen war. Dort fuhr bei Langstreckenrennen ein vollelektrischer BMW als Servicewagen vor den Athleten her. Es wurde auf die maximale Leistung der Sportler geachtet und man wollte diese nicht mit Abgase negativ beeinflussen. 

Energiewende, Umweltschutz, Ökobilanzen usw. sind mittlerweile wichtiger denn je und befördern die Elektroautos wieder nach vorne. Zusätzliche Förderungen und immer größere Reichweiten erhöhen mehr und mehr die Akzeptanz in der Bevölkerung. Die Geschichte wiederholt sich.

Wie funktioniert ein e-car?

Was ist eigentlich ein e-car? Unter einem Elektroauto versteht man ein rein mit elektrischer Energie angetriebenes Fahrzeug. Dabei spielt es keine Rolle, wie die Energie für den Elektromotor erzeugt wird. Man könnte sagen, es geht hier nicht um die Speicherung der Energie, z.B. Batterien oder Wasserstoff, sondern um den Antrieb.

Im Laufe der Zeit wurden bereits verschiedene Typen von Elektromotoren entwickelt und getestet. Derzeit werden Drehstrommotoren, sogenannte Synchronmotoren in den meisten Elektroautos verwendet. 

Bei diesem Typ werden Permanentmagnete verbaut, welche für einen sehr guten Wirkungsgrad sorgen. Diese Elektromotoren sind wartungsarm, leise, zuverlässig und vibrationsarm. Der perfekte Antrieb. 

Der Knackpunkt Elektroauto - Die Herausforderung die Speicherung der Energie

Wird von Elektroautos gesprochen, so werden im selben Atemzug die Themen Reichweite und Ladezeit genannt. Hier werden an die E-Cars die meisten Ansprüche gestellt. Egal ob im Winter die Heizung oder im Sommer die Klimaanlage, Sitzheizung, Entertainment, Sicherheitssysteme, oder bergige Umgebung. All das zieht die Akkupower, was bedeutet, dass die angegebene Reichweite des Herstellers nicht ganz mit den realen Bedingungen gleichzusetzen sind.

So kann es vorkommen, das die Reichweite laut Hersteller z.B. 500 km je nach Gegebenheiten und Fahrstil unter realen Bedingungen nur 350 km beträgt. 

Dreh- und Angelpunkt eines Elektroautos ist die Energiespeicherung, sprich die Akkutechnologie. Grundsätzlich passiert in einem Akku ein chemischer Prozess, der für das Aufladen oder Freisetzen der Energie verantwortlich ist.  Im Laufe der Zeit wurden bereits viele verschiedene Batterietypen entwickelt, wie z.B. Blei-AKKU, Nickel-Cadmium-Akku, Lithium-Ionen-Akkus...

Einen Akku zu entwickeln, ist eine große Herausforderung, da es nicht nur wichtig ist den Verbrauch gerecht zu werden, sondern auch wie oft sich dieser Batterietyp aufladen und entladen lässt, bis er an Kapazität bzw. Reichweite verliert? 

Wie sicher ist die Batterie, z.B. bei Feuer oder Erschütterungen?

Welche Ressourcen müssen bei der Herstellung dafür aufgebracht werden, wie aufwendig ist das Recycling und ist diese massentauglich?

Es lässt sich schnell feststellen, dass die Batterieentwicklung hier noch nicht am Ende ist, sondern noch  Luft nach oben hat.

Strom tanken und Welt verbessern?

Elektroautos haben nicht nur einen besseren Wirkungsgrad als herkömmliche Verbrennungsmotoren, sonder bieten zugleich die Möglichkeit zu mehr Unabhängigkeit. 

Angesichts der Erzeugung von Strom, ist es jedem Land möglich, auf irgendeine Art und Weise, Energie zu erzeugen. Öl und Gas z.B. nicht. Es lässt sich noch weiter herunterbrechen. Sobald es möglich ist, die Energie für das Aufladen seines e-cars selber zu erzeugen, so ist man weder vom Ölpreis, noch vom Strompreis abhängig. 

Auch die Ökobilanz wird dadurch verbessert, denn wer sein Elektroauto aus rein erneuerbaren Energiequellen aufladen kann, der fährt zu 100% CO2 frei.

Egal ob Photovoltaik auf dem Hausdach oder der Carport mit Photovoltaik Platten als Dach, bietet nicht nur Schutz, sondern zugleich eine ideale Auflademöglichkeit für ein Elektroauto.

Der Trend zu mehr Smart, wie z.B. dem smarten bzw. dem intelligenten Haus, wird immer größer.  Automatisierte und optimierte, abgestimmte Prozesse und Abläufe, so wie Steuerungen per App usw., sind hier zu Hause. 

Es liegt auf der Hand, das ein Elektroauto mit Lademanagement hier perfekt hineinpassen und dadurch in Zukunft, noch interessanter werden.

Mehr oder weniger?

Generell sind in einem Elektroauto weniger Teile verbaut, als in einem Auto mit Verbrennungsmotor. Da Elektromotoren sehr wartungsarm sind, sind auch die Wartungs- u. Serviceintervalle weniger, als bei Autos mit Verbrennungsmotoren. Ebenso fällt auch das Testverfahren ASU komplett weg. Wieso Abgase messen, wenn ein Elektroauto keine ausstößt?

Weitere Pflichtuntersuchungen wie TÜV, werden weiter bestehen, da Sicherheit egal ob Verbrenner oder Elektromotor, immer an vorderster Stelle stehen werden und das ist auch gut so.

Kaufen oder leasing?

Mobilität kostet immer Geld. Die Frage ist, wo bekommt man die höchstmögliche  Mobilität, bei geringstmöglichen Kapitaleinsatz bzw. Kapitalverlust.

Kaufen bedeutet, für das Fahrzeug bezahlt man einen Komplettpreis und es gehört einem. Es ist im Eigenbesitz. Man kann es als Wertanlage kaufen und hoffen, dass es z.B nach 30 Jahre im Wert gestiegen ist.

Leasing bedeutet, für das Fahrzeug bezahlt man nur einen Teilpreis in Monatsraten. Es gehört einem nicht direkt, man bekommt sozusagen die Erlaubnis damit zu fahren. Egal wohin und mit wem man will. Nach der Leasingdauer, z.B. 3 Jahre, gibt man den Wagen wieder zurück. 

Gibt es Schwachstellen?

Was bei den Verbrennungsmotoren der Motor war, der nach z.B. 300.000 km verbraucht war, so ist die Schwachstelle bei den Elektroautos die Batterie. Jeder der ein Auto mit Verbrennungsmotor über längere Zeit fährt, muss die Starterbatterie nach einer bestimmten Zeit erneuern. Es  sind die Aufladezyklen, die eine Batterie / Akku hat, bis er seine Power verliert. Egal ob Smartphone, Akkuschrauber, oder Rauchmelder, nach einer bestimmten Zeit ist die Batterie zu wechseln.

Ein zweiter wichtiger Punkt bezüglich des Werterhalts, ist die Reichweite. Wie zuvor angesprochen, ist die Akkutechnologie noch nicht am Ende und wird stets weiterentwickelt. Das hat die Folge, dass ein Elektroauto mit 300 km Reichweite nach 3 Jahren, drastisch an Wert verliert, wenn neue E-Cars mit 500 km Reichweite auf den Markt kommen.

Autohaus in der Nähe oder Internetanbieter?

In der Elektroauto-Welt ist viel Bewegung, viele Erneuerungen, Fördergelder und Stolperstellen. Wer Angebote bzw. Preise vergleicht, findet meist im Internet immer einen günstigeren Preis. Die Frage ist, inwieweit ist hier der Preis noch interessant?

Wer nicht bereit ist, sein komplett angespartes Kapital für die Anschaffung eines Elektroautos auszugeben oder sich nicht  mit schlechten Batterien, veralteten Technologien, Wiederverkaufspreise und geringen Reichweiten auseinandersetzen möchte, der findet die Lösung im Leasing. 

Es macht  mehr Sinn, ein Autohaus in der Nähe als Leasingpartner zu suchen, als einem Niedrigpreis Sieger im Internet zu vertrauen. Auch Autohäuser haben Möglichkeiten, individuelle und interessante Angebote zu erstellen. Jeder hat unterschiedliche Bedürfnisse zum Thema Mobilität. Ein gutes Autohaus geht genau darauf ein und bietet dazu passende Lösungen. Ein persönliches Beratungsgespräch mit Probefahrt, kann nicht durch einen Internet Vergleichsrechner ersetzt werden.

Bei einem Elektroauto ist nicht nur der Preis zu berücksichtigen. Themen wie Service, Garantieanspruch, Kulanz, Updates, Ersatzauto usw., gehören zu einem Komplettpaket. Ein gutes Autohaus freut sich, wenn es Kunden gewinnen kann und ist bemüht, die Beziehung aufrecht zu erhalten bzw. weiter auszubauen. Es bietet meist immer Vorteile, wenn man sich gegenseitig kennt.
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Elektroauto aufladen

Elektroauto und 230V Wechselspannung

Elektroautos besitzen die Möglichkeit, über eine normale Haussteckdose aufgeladen werden zu können. Das ist eine Stärke, denn Steckdosen gibt es weitaus mehr als herkömmliche Kraftstoff Tankstellen. Das heißt, man kommt nahezu überall hin und auch wieder weg.

Dennoch sollte man diese Möglichkeit mehr als Notlösung betrachten. Beim Aufladen über die normale Haushaltssteckdose müssen mehrere Stunden berücksichtigt werden, da hier die Stromstärke meist auf 16A begrenzt ist. 

Je kleiner der zur Verfügung stehende Aufladestrom, desto mehr Zeit muß für die Aufladung eingerechnet werden. Aufgrund der längeren Ladezeiten kann es sein, dass die normale Haushaltssteckdose an ihre Grenzen kommt. Diese Steckdosen halten normalen und hohen Belastungen ohne weiteres Stand, aber bei einer hohen und langen Belastung, z.B. 3.500W über 8 Stunden, kann es je nach Installations Qualität an bestimmten Stellen zu Hitze Entwicklungen kommen. 

Als Elektroauto - Besitzer empfiehlt es sich, eine Wallbox mit einem Drehstrom bzw. Kraftanschluss in Garage oder Carport installieren zu lassen. Dazu wird eine 5 Adrige Leitung installiert, die die Möglichkeit bietet, 3 Phasen zu führen. 

***Zum Vergleich, eine normale Steckdose ist einphasig 230V und meist mit 16A Sicherung abgesichert. Hier können max. 3.600W fließen.***

Die 3 Phasen - Power

Bei einem Drehstromanschluss, 5 adrigen Leitung, die mit einem 3poligen 16A Sicherungsautomat abgesichert ist, können max. 11.000W oder 11KW fließen.

Vereinfacht ausgedrückt könnte man sagen, mit einem 16A Kraft/Drehstromanschluss lässt sich ein Elektroauto dank der größeren Stromstärke (3x16A) 3 mal schneller laden. 

Ein 11KW Anschluss für das Laden eines E-Cars bedarf nur einer Anmeldung aber keiner Genehmigungen und kann sofort stattfinden.

Eine weitere Stufe ist der 32A Kraft/Drehstromanschluss. Hier kann dank der 3x32A noch mehr Strom für die Ladung benutzt werden. Das hat zur Folge, dass hier mit einer Power von 22.000W bzw. 22KW geladen werden kann.

Wichtig:

Bevor man sich einen 22KW Anschluss installieren lässt, muss dieser zuvor bei dem zuständigen EVU beantragt und genehmigt werden. 

Stecker rein und los?

Es ist stets darauf zu achten, dass die einzelnen Komponenten aufeinander abgestimmt sind. Wallbox mit dementsprechenden  Ladekabel, das Lademanagement des Elektroauto. Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächste Glied. 

Wallboxen sind und werden zum Standard für das Aufladen von Elektroautos. Sie bieten nicht nur mehr Sicherheitsfunktionen als eine herkömmliche CEE Kraftsteckdosen, sondern bietet auch mehr Komfort.  Egal ob ma mit PV Überschuss laden will, die Wallbox nur bestimmten Situationen freigeben möchte oder mehrere Auflademöglichkeiten benötigt werden. Eine Wallbox ist und wird immer mehr zu einer wichtigen Verbindung zwischen Elektroauto und elektrischen Hausnetz.

Eine weitere Möglichkeit sein Elektroauto zu laden, sind die sogenannten DC Schnellladesäulen oder HPC (High Power Charger) genannt. Wie der Name bereits verrät, wird hier der Akku innerhalb einer kurzen Zeit geladen. Schnellladesäulen sind DC bzw. Gleichstrom-Charger. Das ermöglicht den Ladestrom zu erhöhen und somit die Ladezeiten zu verkürzen. Es werden derzeit bis über 300 Kw angeboten, was eine Ladezeit von ca. 5 Minuten für 100 km Reichweite bedeutet.

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